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		<title><![CDATA[Leichte Kost]]></title>
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		<lastBuildDate>Mon, 22 Jul 2024 12:23:00 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Apfelessig - gut für die Figur und den Teint]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Gesunde_Ern%C3%A4hrung%2C_Abnehmen"><![CDATA[Gesunde Ernährung, Abnehmen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001C"><div><span class="fs11lh1-5"><b>Apfelessig soll den Stoffwechsel ankurbeln</b>. <b>das Immunsystem stärken</b>. <b>entgiftend wirken, weil er Leber und Niere anregt</b>. <b>Im Darm kann er Fäulnisbakterien bekämpfen und langfristig den Cholesterinspiegel senken. </b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>Aber bitte vorsichtig genießen: Nicht Jede/r verträgt Essig auf nüchternen Magen (1 EL Apfelessig mit 1 Glas warmen Wasser morgens nüchtern trinken oder bei Unverträglichkeit zum Essen einnehmen). Bei Gastritis oder anderen Krankheiten von Magen und Darm ist er nicht zu empfehlen bzw. nur in Absprache mit den behandelnden Arzt!</b><b class="cf1"><br></b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Apfelessig enthält zudem viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe, &nbsp;Spurenelemente und Enzyme - unter anderem: Vitamine A, B1, B2, B6, C, E, &nbsp;Beta-Carotin, Folsäure, Kalium, Magnesium, Eisen, Natrium, Calcium, &nbsp;Phosphat, Fluorid, Jod, Zink, Kupfer, Selen. Einige gesundheitliche &nbsp;Vorzüge von Apfelessig sind in Studien belegt - die Forschungen zur &nbsp;genauen Wirkung sind aber noch nicht abgeschlossen.</span></div> <div><br></div> <div><span class="fs11lh1-5">Als traditionelles Haus- und Heilmittel soll Apfelessig aufgrund der zahlreichen enthaltenen Inhaltsstoffe:</span></div> <ul><li><span class="fs11lh1-5">den Stoffwechsel ankurbeln </span></li><li><span class="fs11lh1-5">das Immunsystem stärken </span></li><li><span class="fs11lh1-5">entgiftend wirken, weil er Leber und Niere anregt </span></li><li><span class="fs11lh1-5">im Darm Fäulnisbakterien bekämpfen </span></li><li><span class="fs11lh1-5">die Wundheilung fördern </span></li><li><span class="fs11lh1-5">Haare glänzend und geschmeidig machen </span></li><li><span class="fs11lh1-5">unreine, entzündliche Haut verbessern, die Talgproduktion drosseln und Juckreiz lindern </span></li><li><span class="fs11lh1-5">Entzündungen hemmen</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Apfelessig kann beim Abnehmen helfen. Laut einer Studie erhöht die Einnahme von Apfelessig das Sättigungsgefühl und reduziert den Appetit, was zu einer geringeren Kalorienaufnahme führen kann.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">die Einnahme von Apfelessig denkt den LDL-Cholesterinspiegel (das &nbsp;"schlechte" Cholesterin) und erhöhte den HDL-Cholesterinspiegel (das &nbsp;"gute" Cholesterin). </span></li></ul></div><div><b class="fs12lh1-5 cf1 ff1"><br></b></div><div><b class="fs12lh1-5 cf1 ff1">1. Stabilisiert den Blutzuckerspiegel und hilft bei Diabetes</b></div> &nbsp;<span class="fs13lh1-5">T</span><span class="fs11lh1-5">yp 2 Diabetes gehört zu den häufigsten vermeidbaren Krankheiten auf der Welt.</span><br> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Bei der Entstehung von Diabetes spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Wird der Körper über längere Zeit mit Massen an Kalorien, Fett und Zucker belastet, verliert er die Fähigkeit den Blutzuckerspiegel richtig zu regulieren. Nach und nach kommt es zur Insulinresistenz oder einem Insulinmangel.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Doch auch für gesunde Menschen ist es wichtig, auf einen stabilen Blutzuckerspiegel zu achten. So können schläfrige Phasen nach dem Essen vermieden werden und der Körper verfügt über genug Energie, um den Tag entspannt zu meistern.</span></div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;<div><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"><b> 2. Apfelessig unterstützt den Fettabbau</b></span></div><span class="fs11lh1-5">Wer ein paar lästige Pfunde verlieren möchte, ist bei Apfelessig genau an der richtigen Adresse. Untersuchungen zeigen, dass Essig das Sättigungsgefühl verlängern kann.</span><br> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Apfelessig hilft dabei, sichtbare Erfolge beim Abnehmen zu erzielen.</span></div><span class="fs11lh1-5">So kannst du effektiv abnehmen und dein Gewicht langfristig halten – ohne Jo-Jo-Effekt.</span><br> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Mahlzeiten, welche zusammen mit Apfelessig eingenommen wurden, verlängerten das Sättigungsgefühl der Teilnehmer einer Studie. Die Folge: Es wurde über den Tag weniger gegessen und somit Kalorien eingespart.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">3. Senkt den Cholesterinspiegel und schützt das Herz</span></b></div><div><span class="fs11lh1-5">Auf der Liste der zehn häufigsten Todesursachen weltweit belegen Herzkrankheiten mit über 8 Millionen Todesfällen einen traurigen ersten Platz .</span><span class="fs13lh1-5"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5">Dabei ist ein Großteil dieser zehn Todesursachen vermeidbar, vor allem durch eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Vor allem bei koronarer Herzerkrankungen </span><span class="fs11lh1-5">profitieren Betroffene von einer Ernährungsumstellung. Als Teil einer gesunden Ernährung kann Apfelessig einen wertvollen Beitrag zur Herzgesundheit leisten.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5">Die Studienlage ist zugegebenermaßen noch recht überschaubar. Allerdings gibt es erste Tieruntersuchungen, die zeigen, dass Apfelessig zu einer Reduzierung der Triglyceride und des Cholesterins im Blut beitragen kann.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5">Eine Studie am Menschen zeigte, dass ein niedrigeres Risiko für Herzkrankheiten besteht, wenn für das Salatdressing Apfelessig verwendet wird.</span><span class="fs11lh1-5"> </span><b><span class="fs11lh1-5">Natürlich ist es nicht mit der Verwendung von Apfelessig getan. Um das Risiko für eine Herzerkrankung nachhaltig zu senken, gilt es, die Ernährung langfristig umzustellen!</span></b></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"><b>4. Hilft gegen Übersäuerung</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Für Sportler/innen also auch ein Empfehlung!</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Auch wenn Apfelessig sauer schmeckt, handelt es sich bei ihm um ein leicht basisch wirkendes Lebensmittel. Somit <b>kann Apfelessig eingenommen werden, um eine Übersäuerung des Körpers zu verhindern</b>. Grund dafür sind die organischen Säuren im Apfelessig, welche vom Körper zur Energiegewinnung genutzt werden können.<br></span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><b class="fs12lh1-5 cf1 ff1">5. Gut für die Haut - Wirkt Wunder gegen schädliche Bakterien</b></div><span class="fs11lh1-5">Essig kann auch auf der Haut seine gesunden Wirkungen entfalten. So ist er besonders gut geeignet, um Bakterien und Pilze zu bekämpfen</span><br><span class="fs11lh1-5">Die Essigbakterien öffnen die Poren, sodass überschüssiger Talg ausgeschwemmt wird. Wenn du regelmäßig Apfelessig verwendest, beugst du somit Pickeln und verstopften Poren vor. Gleichzeitig reduziert er die Melaninproduktion und regt die Blutzirkulation an, wodurch man Pigmentflecken entfernen oder vorbeugen kann. </span><div><br></div><b class="fs13lh1-5"><span class="fs11lh1-5">Tipp</span></b><span class="fs11lh1-5">: 1 EL Apfelessig mit einem Glas warmem Wasser mischen und mit diesem Essigwasser ein sauberes Wattebäuschen tränken und die Haut vorsichtig damit abtupfen. Regelmäßig anwenden.</span> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="fs13lh1-5"><br></span></span><div><b class="fs11lh1-5">Interessant:</b><br><span class="fs11lh1-5">Essig hat durch seine Essigsäure eine antibakterielle und fungizide Wirkung, die vor Krankheiten schützen kann.</span><br><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"> &nbsp;</span><div><b class="fs12lh1-5 cf1 ff1">6. Ist ein natürliches Hausmittel gegen Schuppen</b></div><span class="fs11lh1-5">Wer unter Schuppen leidet, kennt das Problem. Häufig helfen Anti-Schuppen-Shampoos nur für kurze Zeit. Darüber hinaus bekämpfen sie die Schuppen durch chemische Inhaltsstoffe.</span><br> <span class="fs11lh1-5">Viele Menschen wollen jedoch weitestgehend auf diese Stoffe verzichten und suchen nach natürlichen Alternativen.</span><br> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Apfelessig wirkt durch seinen hohen Gehalt an natürlicher Essigsäure gegen die schädlichen Hefepilze auf der Haut, welche häufig für Schuppen verantwortlich sind. Unsere Haut verfügt, ähnlich wie unser Darm, über eine Flora an verschiedenen Bakterien und Pilzen. Diese sind sehr wichtig für uns und schützen unsere Haut.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Manchmal ist die Balance zwischen negativen und positiven Mikroorganismen jedoch gestört und unliebsame Hefepilze breiten sich aus. Die Folge: Es bilden sich Schuppen.</span></div><span class="fs11lh1-5">Apfelessig kann dabei helfen, die Hefepilze zu verdrängen und ein gesundes Gleichgewicht wiederherzustellen.</span><br> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Apfelessig ist ein gutes Hausmittel gegen Schuppen. Es bekämpft unliebsame Hefepilze direkt auf der Kopfhaut.</span><br></div> &nbsp;<div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><br></div><div><br></div><div> </div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 12:23:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Gesunde Fettquellen]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Fette"><![CDATA[Fette]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000019"><div><span class="fs18lh1-5 ff1"><span class="cf1"><b>Welche
Fettsäuren sind gesund?</b></span></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5"><b>Gesättigte Fettsäuren </b></span><span class="fs11lh1-5"><b></b></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Gesättigte Fettsäuren werden vor allem in
tierischen Lebensmitteln gefunden. Untersuchungen zufolge können <b>gesättigte
Fettsäuren den Blutdruck erhöhen und das Risiko für Herzkrankheiten </b>steigern.
Gesättigte Fettsäuren sollten daher <b>nur in Maßen konsumiert </b>werden. Die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, dass gesättigte Fettsäuren
nicht mehr als 10 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen sollten. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5"><b>Ungesättigte Fettsäuren </b></span><span class="fs11lh1-5"><b></b></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Ungesättigte Fettsäuren kommen vor allem in
pflanzlichen Lebensmitteln vor. Sie gelten als sehr gesund und sollen sogar bei
der Behandlung von Herzerkrankungen helfen. Zu den ungesättigten Fettsäuren
gehören mehrfach ungesättigte ( Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren), einfach
ungesättigte Fette und Transfette. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5"><b>Einfach ungesättigte Fettsäuren</b></span><span class="fs11lh1-5"><b></b></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Einfach ungesättigte Fettsäuren sind leicht
verdaulich und gut bekömmlich. Sie helfen, die fettlöslichen Vitamine A, D, E
und K aufzunehmen, schützen die Organe und können sich </span><span class="fs11lh1-5"><b>positiv auf den
Cholesterinspiegel </b></span><span class="fs11lh1-5">auswirken.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>

<div><b class="fs11lh1-5">Mehrfach ungesättigte Fettsäuren </b></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Dazu zählen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Sie
sind eine besondere Art von ungesättigten Fettsäuren, die vom Körper nicht
selbst hergestellt werden können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sie
über die Nahrung aufgenommen werden. Omega-3 Fettsäuren sind für die
Herzgesundheit wichtig und können das Risiko von Herzkrankheiten senken.
Omega-6 Fettsäuren helfen, den Blutdruck zu regulieren. </span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Es ist wichtig, dass wir eine ausgewogene
Ernährung haben, die sowohl Omega-3 als auch Omega-6 Fettsäuren enthält. Zu
viel von einem oder beidem kann jedoch zu gesundheitlichen Problemen führen.
Ein Überschuss an Omega-6 kann zu Entzündungen führen, während zu viel Omega-3
das Risiko von Blutgerinnseln erhöhen kann. Das perfekte Verhältnis von Omega-6
zu Omega-3 liegt bei 4:1 – deswegen solltest du bei der Auswahl deiner
Lebensmittel und Öle auf die jeweilige Fettsäureverteilung achten. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5"><b>Transfettsäuren </b></span><span class="fs11lh1-5"><b></b></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Transfette sind ungesättigte Fettsäuren, die in
ihrer Zusammensetzung aber den gesättigten Fettsäuren ähneln. <b>In industriell
hergestellten Lebensmitteln werden Transfettsäuren häufig als Zusatzstoffe
verwendet, um den Geschmack und die Konsistenz zu verbessern</b>. Obwohl
Transfettsäuren in kleinen Mengen relativ harmlos erscheinen mögen, können sie <b>bei
regelmäßiger Aufnahme jedoch schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit</b>
haben.</span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Sie können das <b>Risiko für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere chronische Erkrankungen steigern.</b>
Außerdem können sie den <b>Blutzuckerspiegel erhöhen und Insulinresistenz
verursachen</b>. </span></div>

<div><b class="fs11lh1-5">Aufgrund ihrer negativen Auswirkungen auf die
Gesundheit sollten Transfettsäuren möglichst gemieden werden.</b></div>

<div><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>Gesunde Fette in die Ernährung integrieren </b></span><span class="fs11lh1-5"><b></b></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Es gibt verschiedene Möglichkeiten, gesunde Fette
in die Ernährung zu integrieren. Eine Möglichkeit ist, fettreiche Lebensmittel
wie Avocados, Nüsse und Samen in den täglichen Speiseplan aufzunehmen. Diese
Lebensmittel enthalten gesunde Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe und viele
weitere Nährstoffe, die den Körper gesund halten. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Eine weitere Möglichkeit, gesunde Fette in die
Ernährung zu integrieren, ist die </span><span class="fs11lh1-5"><b>Verwendung pflanzlicher Öle wie Oliven- oder
Leinöl. Diese Öle </b></span><span class="fs11lh1-5">sind reich an ungesättigten Fettsäuren und Antioxidantien und
können so dazu beitragen, Herzkrankheiten vorzubeugen. </span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Um den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen
zu versorgen, ist es wichtig, eine ausgewogene Ernährung mit verschiedenen
Lebensmitteln zu sich zu nehmen. Gesunde Fette sollten dabei nur einen Teil der
täglichen Nahrung ausmachen. Die restliche Kalorienzufuhr sollte hauptsächlich
aus komplexen Kohlenhydraten und hochwertigen Proteinen bestehen.</span></div>

<div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 24 Feb 2024 12:10:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Porridge - lecker und gesund]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Gesundes_Fr%C3%BChst%C3%BCck"><![CDATA[Gesundes Frühstück]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><b>Porridge</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Ein Frühstück mit Tradition: Das Porridge, in &nbsp;Deutschland &nbsp;Haferbrei, von den Amerikanern Oatmeal genannt, ist ein &nbsp;Getreidebrei &nbsp;aus Haferflocken und Wasser, der seinen Ursprung in &nbsp;Schottland hat. Erste Rezepte &nbsp;tauchten bereits im 18. Jahrhundert in Kochbüchern auf. Seitdem &nbsp;mauserte sich das Porridge in Großbritannien zu einem echten &nbsp;Nationalgericht und wird dort und mittlerweile auch in vielen anderen &nbsp;Ländern, als warmes Frühstück verspeist.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>1. Ballaststoffe machen Haferflocken gesund</b></span></div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Haferflocken halten durch die vielen Ballaststoffe lange satt. Besonders der lösliche Ballaststoff Beta-Glucan &nbsp;hat es in sich: Er senkt den Blutzucker- und Cholesterinspiegel, wirkt &nbsp;sich positiv auf die Insulinreaktion aus, sorgt für ein &nbsp;längeres Sättigungsgefühl und die Vermehrung guter Darmbakterien.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Beta-Glucan produziert einen Gelfilm und verlangsamt die Entleerung &nbsp;des Magens. Dadurch kommt es zu einem länger &nbsp;anhaltenden Sättigungsgefühl: So wird weniger gegessen und es werden &nbsp;weniger Kilokalorien aufgenommen (3).</span></div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Zudem wird durch den Ballaststoff das Peptidhormon YY (PYY) &nbsp;freigesetzt, wodurch dem Körper ein stärkeres Sättigungsgefühl &nbsp;vermittelt wird. Dieses Sättigungshormon führt nachweislich dazu, dass &nbsp;weniger Kilokalorien aufgenommen werden und somit das Risiko von &nbsp;Übergewicht gesenkt wird.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><span class="fs11lh1-5"><b>2. Haferflocken können den Cholesterinspiegel senken</b></span></div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Eine Hauptursache für Herzerkrankungen ist ein zu hoher Cholesterinspiegel. &nbsp;Verschiedene Studien beweisen, dass der Ballaststoff Beta-Glucan, der &nbsp;in Haferflocken enthalten ist, effektiv das Cholesterin und den &nbsp;LDL-Anteil senken kann. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Dies liegt zum einen daran, dass durch Beta-Glucan mehr &nbsp;cholesterinhaltige Galle ausgeschieden wird, wodurch weniger Cholesterin &nbsp;im Blut zirkuliert. Damit dieser Effekt eintritt, müssen etwa drei &nbsp;Gramm des Ballaststoffs verzehrt werden (steckt in zwei Portionen &nbsp;Haferflocken à 40 Gramm).</span></div> <div> &nbsp;</div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Der positive Effekt für den Cholesterinspiegel kann aber auch daher &nbsp;rühren, dass Beta-Glucan die Aufnahme von Fett und Cholesterin &nbsp;verlangsamt, indem es die zu verdauende Masse mit Wasser bindet und so &nbsp;eine zähflüssige Lösung bildet (6). </span></div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Zudem zeigte eine Untersuchung, dass die Antioxidantien &nbsp;in Haferflocken in Kombination mit Vitamin C eine LDL-Oxidation &nbsp;verhindern können. Durch eine LDL-Oxidation kann es zu Entzündungen in &nbsp;Arterien kommen, Gewebe beschädigt und das Risiko eines Herzinfarkts &nbsp;oder Schlaganfalls erhöht werden.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Patienten mit Diabetes Typ 2 haben einen signifikant erhöhten Blutzuckerspiegel. Haferflocken können gerade bei Übergewicht oder Typ-2-Diabetes-Patienten den Blutzuckerspiegel senken.</span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Zudem können Haferflocken die Insulinempfindlichkeit verbessern. Auch
 diese Eigenschaft haben die kleinen Flocken dem Ballaststoff 
Beta-Glucan zu verdanken: Der Magen wird langsamer entleert und so wird 
weniger Glucose vom Blut absorbiert.</span></div></div><div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">In Hafer stecken</span><span class="fs11lh1-5"><b> viele Antioxidantien und
 Polyphenole</b></span><span class="fs11lh1-5">, unter anderem Avenanthramide. Dieses Antioxidans kann den 
Blutdruck durch eine höhere Produktion von Stickoxid senken. Das 
Gasmolekül Stickoxid weitet nämlich die Blutgefäße und verbessert so 
den Blutfluss (13).</span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Zudem können Avenanthramide Entzündungen
 und Juckreiz entgegenwirken. Allgemein sind Antioxidantien gut, um den 
Körper vor freien Radikalen, vorzeitiger Alterung des Gewebes und sogar 
Krebs zu schützen. </span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Die Zytokine im Hafer regulieren das Zellwachstum, dies kann 
ebenfalls Entzündungen in Arterien verhindern und somit Arteriosklerose 
vorbeugen </span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">Das super simple Grundrezept</b><br></div><div><span class="fs11lh1-5">Einfacher geht’s nicht: Alles, was man für die Zubereitung &nbsp;von klassischem Porridge benötigt, sind feine Haferflocken, je nach Geschmack Wasser oder wer sein Porridge vegan zubereiten möchte, greift zu einer der zahlreichen Pflanzenmilch-Alternativen (Reis-, Hafer-, Mandel- oder Sojamilch).<br><br>Für &nbsp;eine Portion Porridge rechnet man 40 g Getreideflocken. Diese mit der &nbsp;fünffachen Menge Flüssigkeit in einen Topf geben, unter &nbsp;Rühren zum Kochen bringen und für weitere 2-3 Minuten köcheln lassen, &nbsp;bis eine cremige Konsistenz entsteht.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs11lh1-5">Pimp your Porridge</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Zum Würzen des Haferbreis kannst Du etwas Zimt beimengen. &nbsp;Auch 1-2 EL Kokosflocken schmecken herrlich im &nbsp;Porridge. Wer seinen Getreidebrei süß mag, gibt zusätzlich etwas Honig, Agavendicksaft oder &nbsp;Kokosblütensirup, hinzu. Besonders lecker schmeckt Porridge mit frischem, &nbsp;vitaminreichem Obst. Auf Äpfel, Bananen oder Trauben kann man dabei immer zurückgreifen, je nach Saison lässt sich Haferbrei wunderbar mit Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Aprikosen, Pflaumen, Feigen oder Granatapfel kombinieren. Für ein Topping mit Biss und guten Inhaltsstoffen greift man zu zu Nüssen (Walnüsse reduzieren den Cholesterinspiegel) aller Art oder knackigen Mandeln.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Weiter aufpeppen kannst Du Deinen Haferbrei mit 1 EL Leinöl (Omega-3-Fettsäuren fürs Hirn) oder 1-2 EL geschrotete Leinsamen (u.a. gut für den Darm und die Verdauung) und ggf. 1 EL Chia-Samen.</span></div> </div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 18:51:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Amaranth, Quinoa, Buchweizen - Pseudogetreide]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Wertvolle_Pseudogetreide"><![CDATA[Wertvolle Pseudogetreide]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017"><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><b>Pseudogetreide </b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><span class="cb1">Amaranth, Quinoa und Buchweizen gehören nicht </span>zur botanischen Gruppe der Süßgräser, und gelten daher als „Pseudogetreide“.</span></div><div><br></div><div><div><span class="fs11lh1-5">In der Küche gibt es vielfältige Verwendung für die Samen: Amaranth- und Buchweizenmehl eignen sich für Brot, Pfannkuchen oder Gebäck. Gepufft verfeinern Amaranthkörner viele Süßspeisen, Müsli oder Snackriegel. Pseudogetreide werden ähnlich wie Reis mit viel Wasser gekocht. Als Suppeneinlage oder Beilage bringen sie Abwechslung in die Körnerküche.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Buchweizenmehl, gepuffter Amaranth oder bunter Quinoa gibt es inzwischen auch in gängigen Supermärkten zu kaufen.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Nährstoffe - was ist drin im Pseudogetreide?
</b></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Mit reichlich Kohlenhydraten, viel wertvollem
Eiweiß und Mineralstoffen werden Pseudogetreide gerne als ‚Supergrain‘
beworben. Im Gegensatz zu Weizen und Roggen sind sie frei von dem
Getreideeiweiß Gluten. In Deutschland leiden etwa ein Prozent der Bevölkerung
an einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie). Diese Menschen müssen
glutenhaltige Speisen strikt meiden. Pseudogetreide sind für sie eine gute
Alternative. Für alle anderen Menschen gibt es keinen gesundheitlichen Grund,
auf Gluten zu verzichten.</span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Amaranth, Buchweizen und Quinoa können
Weizenprodukte in manchen Gerichten ersetzen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"></span><b class="fs11lh1-5">Ernährungsphysiologisch bietet
das einige Vorteile</b><span class="fs11lh1-5">: Der Kohlenhydratgehalt von Quinoa und Amaranth ist
etwas niedriger als der von Vollkornweizen, ebenso der Ballaststoffgehalt.
Durch den niedrigen </span><span class="fs11lh1-5"><b>glykämischen Index</b></span><span class="fs11lh1-5"> eignen sich Quinoa und Amaranth außerdem
für </span><b class="fs11lh1-5">Personen mit Blutzucker- oder Gewichtsproblemen</b><span class="fs11lh1-5">. Der Glykämische Index von
Buchweizen ist etwas höher, jedoch niedriger als der von Weizen. Außerdem
enthalten Quinoa und Amaranth mehr Eiweiß als Weizen, die <b>essentielle
Aminosäure Lysin</b> kommt sogar in der etwa doppelten Menge vor. Auch der
Fettgehalt ist höher, als der von Weizen. Bei über der Hälfte der Fettsäuren
handelt es sich um </span><span class="fs11lh1-5"><b>gesundheitlich vorteilhafte, einfach und mehrfach
ungesättigte Fettsäuren.</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Unter den </span><span class="fs11lh1-5"><b>Mineralstoffen sind insbesondere
Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen</b> in Quinoa und Amaranth reichlich
vorhanden. Nennenswert ist auch der Vergleich der </span><span class="fs11lh1-5"><b>Folsäuregehalte</b>: </span><span class="fs11lh1-5"><b>In Quinoa
sind diese etwa dreimal so hoch wie in Weizen</b>. Eine ausreichende
Folsäureversorgung ist besonders während der Schwangerschaft enorm
wichtig. </span><span class="fs11lh1-5"><b>Buchweizen ist Weizen vor allem bei den Gehalten an Magnesium und
Kalium überlegen.</b></span></div>

<div><b class="fs11lh1-5">Fazit </b></div>

<div><span class="fs11lh1-5">Pseudogetreide sind unbestritten
ernährungsphysiologisch wertvoll und eine gute Ergänzung für eine ausgewogene
Ernährung!</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 10:00:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kurkuma zur Prävention]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Gew%C3%BCrze"><![CDATA[Gewürze]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><div><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"><b>Kurkuma - warum du täglich Kurkuma essen solltest</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Ein viertel Teelöffel täglich Kurkuma (Curcumin). Es gibt über fünfzig klinische Studien, die die Wirksamkeit von Curcumin bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen belegt haben. U.a. bei der Prävention oder Behandlung von Lungenkrankheiten, Hirnerkrankungen, verschiedender Krebsarten. Es wurde auch gezeigt, dass Curcumin die postoperative Genesung beschleunigen und rheumatoide Arthritis effektiver behandeln kann als Medikamente. Ausserdem ist es wirksam bei Osteoarthritis und anderen entzündlichen (Darm-)Erkrankungen wie z.B. Lupus. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"><b>Mit schwarzem Pfeffer vervielfacht sich die Wirksamkeit</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Eine winzige Prise schwarzer Pfeffer zusammen mit Curcumin (frische Kurkumawurzel oder getrocknet) &nbsp;erhöht die Bio-Verfügbarkeit im Blut um ein Vielfaches.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"><b><span class="cf1">Wann man auf Kurkuma verzichten sollte!</span></b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Wenn Sie unter Gallensteinen leiden, könnte Kurkuma bei Ihnen Schmerzen auslösen. Kurkuma fördert die Pumpbewegung der Gallenblase und verhindert, dass die Gallenflüssigkeit stagniert. Auf diese Weise kann Kurkuma das Entstehen von Gallensteinen verhindern, aber sollten Sie bereits Gallensteine haben, die kann die kurkumabedingte Kontraktion schmerzhaft sein!</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 11:27:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Rote-Beete-Smoothie]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Smoothie"><![CDATA[Smoothie]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><div><span class="fs18lh1-5 ff1"><b><span class="cf1">Schnell, lecker und sooo gesund..</span></b></span></div><div><div><b class="fs11lh1-5">Rote Bete ist gesund und macht Läufer schnell</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Die Nitrate in Roter Bete erhöhen die <strong>Sauerstoffkonzentration im Blut</strong>
 und und damit die sportliche Leistungsfähigkeit, und zwar deutlich! Das
 ist durch viele Studien wissenschaftlich erwiesen. Zudem stecken in den
 blutroten Knollen mit dem erdig-fruchtigen Geschmack viele <strong>Antioxidantien,</strong> die ebenfalls die Gefäße schützen. Kombiniert mit Kohlenhydraten wie etwa Nudeln ergeben sie die <strong>ideale Läufermahlzeit für den Abend vor einem Wettkampf oder ca. 2 Stunden vor deiner Jogging-Runde.</strong></span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><strong><br></strong></span></div><div><b class="fs11lh1-5">Rote-Beete-Smoothie-Rezept </b><b class="fs11lh1-5">für 1 Person</b></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><ul><li><span class="fs11lh1-5">1 Rübe rote Beete (geschält, gekocht, bio)<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">1 Apfel<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">1 Karotte<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">1 TL Olivenöl</span></li></ul><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></div><div><span class="fs11lh1-5">1 Min. in den Smoothie-Maker, frisch genießen. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><span class="fs11lh1-5"><strong>Rote Beete (Rote Bete, Rote Rübe)</strong> ist vielleicht nicht jedermanns Sache, die leuchtend rote Rübe hat es aber in sich.<br> Zahlreiche <b>Vitamine, Mineralien und wertvolle pflanzliche Substanzen</b> machen sie zu einem überraschend gesunden Gemüse.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Zudem ist sie besonders für die fleischfreie Ernährung und bei Anämien oder gar Blutarmut interessant. Das kräftig gefärbte Innere lässt bereits erahnen, dass Rote Bete reichhaltig an Vitaminen und Mineralstoffen ist. Allein an essenziellen Vitalstoffen haben sie einiges zu bieten.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"> Auch Mineralien und gesundheitsförderliche Pflanzenstoffe sind in der Roten Bete vorhanden.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">In &nbsp;den Rote Bete Blättern gibt es dazu noch Chlorophyll. Überhaupt haben &nbsp;die frischen Blätter sogar meist mehr Vitamine zu bieten und sollten &nbsp;daher mitverwendet werden, beispielsweise als Zutat in grünen Smoothies.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Die Vitamine, die die Rote Bete zu bieten hat, wirken sich auf vielfältige Weise auf die Gesundheit aus. Vitamin A wird für die Erneuerung von Haut und Zellen ebenso benötigt, wie für die Sehkraft.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Vitamine &nbsp;der B-Gruppe sind am Stoffwechsel beteiligt, wirken sich auf Haut, &nbsp;Haare, Nägel, Bindegewebe und die Nerven in hohem Maße aus. Vitamin C sorgt derweil für Schutz vor Infektionen und freien Radikalen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Zudem kann Rote Bete die Blutbildung anregen, verantwortlich hierfür ist neben der Folsäure auch das enthaltene Eisen. Selbst eine blutdrucksenkende Wirkung ist möglich.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Wer &nbsp;bei der Roten Bete, sei es als Rohkost oder Saft, zugeschlagen hat, &nbsp;kann in den nächsten Stunden mit verfärbtem Stuhl und Harn rechnen.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Rote Beete Wirkung</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Am &nbsp;bekanntesten ist die Rote Beete für seine <b>blutdrucksenkende Wirkung</b>. Das &nbsp;liegt am Nitrat, welches zu Nitrit umgewandelt wird und somit unsere &nbsp;Gefäße weitet. Zudem kann die Blutgerinnung positiv beeinflusst werden. &nbsp;Damit ist aber noch nicht Schluss mit den positiven Wirkungen der Roten &nbsp;Beete.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>Sportler </b>profitieren von einer <b>besseren Zellregeneration &nbsp;und der Bildung von Mitochondrien. </b>Dadurch wird die <b>Leistungsfähigkeit &nbsp;gesteigert und auch das Altern verlangsamt</b>. Dank einem verbesserten &nbsp;Fettstoffwechsel hilft Rote Rübe auch beim Abnehmen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Ganz &nbsp;allgemein ist die Liste an Krankheiten, bei welchen die Rote Knolle mit &nbsp;ihren Inhaltsstoffen helfen soll recht lange. Unter anderem gehören dazu &nbsp;Diabetes, Gelenkbeschwerden, Herzkrankheiten, Alzheimer und sogar die &nbsp;Krebsprohylaxe.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">ABER: Einzig die große Menge an Oxalsäure ist ein &nbsp;Wermutstropfen. Denn wer Probleme mit Nierensteinen hat, der sollte Rote &nbsp;Beete nur in geringen Mengen oder besser gar nicht essen.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 13:31:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[8 Faktoren, die dein Leben verlängern können...]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Lebensstil-Faktoren"><![CDATA[Lebensstil-Faktoren]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><b> 10-20 Jahre könnte man/frau länger leben</b></span></div><div><br></div><div><span class="fs11lh1-5">Acht Faktoren beeinflussen unsere Lebenserwartung - und können diese um mehr als 20 Jahre steigern oder reduzieren, so eine US-Studie. Auch das Krebsrisiko wird durch einen gesunden Lebensstil verringert.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Wer einen gesunden Lebensstil hat, lebt in der Regel länger - das ist kein Geheimnis. Wie groß jedoch der Einfluss der Lebensweise ist, mag überraschen: Eine neue Studie aus den USA zeigt, dass sich die Lebenserwartung durch gesunde Gewohnheiten um mehr als zwanzig Jahre erhöhen lässt.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Das Team um die Forscherin Xuan-Mai Nguyen von der University of Illinois hat dazu Daten von über 700.000 US-Veteraninnen und -Veteranen im Alter von 40 bis 99 Jahren analysiert, die zwischen 2011 und 2019 erhoben wurden. Die Ergebnisse der Langzeituntersuchung stellten die Forschenden nun auf der Ernährungskonferenz "Nutrition" in Boston vor.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Die große Datenmenge stammt aus dem Million Veteran Program, einem nationalen Forschungsprogramm der USA, das untersucht, wie sich Gene, Lebensstil und militärische Erfahrungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von ehemaligen Militärangehörigen auswirken.</span></div><div><br></div><div><span class="fs13lh1-5 cf1 ff1"><b>Acht Faktoren</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">40-jährige Männer können mit einem gesunden Lebensstil im Durchschnitt 23,7 Jahre länger leben als mit einem sehr schädlichen, Frauen 22,6 Jahre. Doch was macht einen "<b>gesunden Lebensstil</b>" aus? Dazu hat das Forschungsteam konkret acht Faktoren benannt, die das Leben verlängern können.<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">So sollte man etwa <b>körperlich aktiv sein</b>, <b>gut mit Stress umgehen können,</b> sich <b>gut ernähren</b>, <b>gut und regelmäßig schlafen</b> und <b>positive soziale Beziehungen</b> pflegen. Außerdem sollte man<b> weder rauchen noch übermäßig viel Alkohol trinken und auch nicht von Opioid-Schmerzmitteln</b> abhängig sein.</span></div><div><br></div><div> </div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><b>Neue Gewohnheiten lohnen sich auch im Alter</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Das Forschungsteam fand heraus, dass der Wechsel zu einem gesünderen Lebensstil sich auch im hohen Alter noch lohnt. Es gilt, so Nguyen: "Je früher, desto besser, aber selbst, wenn Sie mit 40, 50 oder 60 nur eine kleine Änderung vornehmen, ist es immer noch von Vorteil".<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Denn um die Lebenserwartung zu steigern, muss man nicht alle Faktoren auf einen Schlag ändern - den größten Gewinn bringt aber natürlich ein rundum gesunder Lebensstil. "Wir waren wirklich überrascht, wie viel man mit der Einführung von einem, zwei, drei oder allen acht Lebensstilfaktoren gewinnen konnte", so die Studienleiterin Xuan-Mai Nguyen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div><div> </div><div><b><span class="fs11lh1-5 cf1">Rauchen steigert das Sterberisiko stark</span></b></div><div><span class="fs11lh1-5">So wie die acht Gewohnheiten die Lebenserwartung verlängern können, können sie diese umgekehrt auch deutlich verkürzen. Vor allem geringe körperliche Aktivität, Rauchen und die Abhängigkeit von Opiaten sind große Risikofaktoren, die die Lebenserwartung senken.<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Jeder dieser Faktoren erhöhte das Sterberisiko während der achtjährigen Studie um 30 bis 45 Prozent. Ein ständiges Stressgefühl, hoher Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und ein schlechter Schlaf erhöhten das Risiko um 20 Prozent.</span></div><div><br></div><div> </div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><b>Krebs-Risiko auch durch Lebensstil beeinflusst</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Der Lebensstil beeinflusst auch die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken. Auf dem Bostoner Ernährungskongress standen deshalb auch aktuelle Ergebnisse des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg im Fokus. Viele Deutsche wissen demnach nicht über die wichtigsten Risikofaktoren für Krebs Bescheid.</span><br></div><div><br></div><div><span class="fs13lh1-5"><b>Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählen zu den größten Risikofaktoren: Alkohol, geringe körperliche Aktivität, ungesunde Ernährung, Übergewicht, rotes und verarbeitetes Fleisch, zuckerhaltige Getränke, Tabakexposition und Tabakkonsum sowie ultraviolette Strahlung.</b></span></div><div><span class="fs13lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><b>Bessere Aufklärung zur Krebsprävention</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Je mehr Menschen in einem Land über Krebsrisikofaktoren Bescheid wissen, desto höher ist der Anteil an Menschen, die sich bemühen, ihr persönliches Krebsrisiko zu senken. Das fanden Pricivel Carrera und Silvia Calderazzo vom DKFZ auf Basis einer Umfrage zum Thema Krebs heraus. "In Deutschland gelten an die 40 Prozent aller Krebsfälle als vermeidbar", sagt Carrera - zum Beispiel durch einen gesunden Lebensstil.</span><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 15:25:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Health Booster - Zitronenwasser]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Gesunde_Ern%C3%A4hrung"><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012"><div><span class="cf1"><span class="fs13lh1-5 ff1"><b>8 fantastische Vorteile von Zitronenwasser</b></span><span class="fs13lh1-5 ff1"><b>, die Du für Deine Gesundheit nutzen kannst!</b></span></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Zitronenwasser ist einfach herzustellen! Du nimmst einfach den Saft einer halben Zitrone (wenn Du es gerne sehr sauer magst, kannst Du auch eine ganze Zitrone nehmen) und mischt den Saft dann mit ca. 250 ml warmen oder heißem Wasser, je nach Belieben.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Am besten trinkst Du dieses Wunderwasser dann gleich zu Beginn des Tages, noch vor dem Frühstück, um all seine gesundheitlichen Vorteile, wie zum Beispiel die folgenden 8, voll auszunutzen!</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">1. Boost für Dein Immunsystem!</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Durch den hohen Vitamin-C-Gehalt der Zitrone (laut ernaehrung.de ca. 50 mg/100 g) wird Dein Immunsystem bestens unterstützt! Die schleimlösenden und antibakteriellen Eigenschaften der Zitrone helfen Dir wiederum bei Erkältungen!<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">2. Gut für den pH-Wert!</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Auch wenn Zitronen sauer schmecken, in Form von Zitronenwasser wirken sie alkalisch, also basenbildend, im Körper und können so vor Übersäuerung schützen!</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">3. Regt Gallenflüssigkeit an!</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Zitronenwasser regt die Produktion von Gallenflüssigkeit an und unterstützt somit den Verdauungsprozess!<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">4. Wirkt anti-entzündlich!</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Zitronenwasser reduziert Entzündungen und trägt somit vor allem zur Heilung von davon betroffenen Gelenken bei und lindert dadurch auch entzündungsbedingte Schmerzen.<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">5. Unterstützt den Detox-Prozess!</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Auch beim Entgiften ist ein tägliches Glas Zitronenwasser enorm hilfreich! Die darin enthaltene Zitronensäure unterstützt den Körper bei der Ausscheidung von Giftstoffen, wodurch sich Zitronenwasser auch bestens als zusätzliche Maßnahme bei einer Detox-Kur eignet!<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">6. Stärkt Deine Leber!</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Laut steptohealth.com stärkt vor allem warmes Zitronenwasser die Leber und fördert sogar ihren Regenerationsprozess sowie die Erneuerung ihrer Zellen! Außerdem schont Zitronenwasser die Leber, indem es ihr die Verdauung von Zucker und Fett erleichtert!<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">7. Verbessert Dein Hautbild!</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Die Vorteile von Zitronenwasser wirken sich nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich auf Deinen Körper aus! Denn jede Menge Antioxidantien lassen Deine Haut strahlen und wehren Freie Radikale ab!<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">8. Stärkt Dein Zahnfleisch!</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Die im Zitronenwasser enthaltenen ätherischen Öle der Zitrone kräftigen Dein Zahnfleisch, helfen bei Entzündungen in der Mundhöhle und wirken Parodontose entgegen.</span><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 11:34:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Hokkaido]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Leckere_Suppen"><![CDATA[Leckere Suppen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div><span class="fs16lh1-5 cf1 ff1"><b>Die größten Beeren der Welt!</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Kürbisse zählen zur Gattung der Beerenfrüchte und zähle damit &nbsp;die womöglich größten Beeren der Welt. Aufgrund ihrer häufig harten &nbsp;Schale werden sie auch "Panzerbeeren" genannt. Die ältesten Kürbissamen &nbsp;werden auf 10.000 Jahre vor Christus datiert und stammen ursprünglich &nbsp;aus Mittel- und Südamerika. Durch Seefahrer wurden die Samen Ende des 15. Jahrhunderts nach Europa importiert.</span><br></div><div><img class="image-1" src="https://www.enjoy-taichi.de/images/large-3645375.jpg"  width="291" height="207" /><span class="fs13lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Ein weiterer Favorit meiner Lieblings-Herbstsuppen ist die </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>"Hokkaido-Suppe" und hier ein leckeres Rezept</b>:</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">600 g Hokkaido</span></div><div><span class="fs11lh1-5">200 g Möhren</span></div><div><span class="fs11lh1-5">1 gr. Zwiebel</span></div><div><span class="fs11lh1-5">1 Scheibe Ingwer</span></div><div><span class="fs11lh1-5">1 EL Butter</span></div><div><span class="fs11lh1-5">3-4 EL Mehl</span></div><div><span class="fs11lh1-5">300 ml Gemüsebrühe</span></div><div><span class="fs11lh1-5">1 Becher Sahne ( oder Soja Cuisine)</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Worcester-Sauce</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Pfeffer</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Curry<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">1 Bd. Basilikum</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Kürbiskernöl</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">Zubereitung</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Die Zwiebeln in Butter etwas anschwitzen. Den Kürbis waschen u. entkernen und mit Schale in kl. Stücke schneiden. Möhren klein schneiden. Das Gemüse , Curry und 3-4 EL Mehl dazugeben und anschwitzen. Mit der kalten Gemüsebrühe auffüllen und unter Rühren aufkochen. &nbsp;Auf kl. Flamme ca. 10-15 min. köcheln lassen. Sahne (o.ä.) dazugeben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Mit geriebenem Ingwer vorsichtig abschmecken.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Bei Bedarf: Worcestersauce, Zitronenabrieb und Muskat, Salz und Pfeffer dazu.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs13lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-0" src="https://www.enjoy-taichi.de/images/large-2190584.jpg"  width="820" height="545" /><span class="fs13lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs13lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs16lh1-5 ff1">Die beliebtesten Kürbissorten</b><br></div> <span class="fs13lh1-5">Weltweit gibt es über 800 unterschiedliche Kürbissorten. Die Formen, &nbsp;Farben und Größen der Kürbisse können je nach Sorte sehr stark &nbsp;variieren. Dabei wird allerdings zwischen Sommer- und Winterkürbissen &nbsp;unterschieden. Während Sommerkürbisse, wie beispielsweise die Zucchini, &nbsp;nicht lang haltbar sind, verfügen Winterkürbisse meist über eine harte &nbsp;Außenwand, die sie auch in den kalten Wintermonaten lange reifen lässt.</span><div>Am &nbsp;beliebtesten sind die Sorten Butternuss (oder Butternut), der Hokkaido &nbsp;Kürbis, der Muskatkürbis, Sweet Dumpling, Atlantic Giant, der &nbsp;Spagettikürbis oder der Turbankürbis.</div><div><br></div> &nbsp;<div><span class="fs16lh1-5 ff1"><b>Mein Favorit: Hokkaido</b> </span></div><div> </div><div>Im September verwandelt sich der kräftig orangefarbene Hokkaido zum &nbsp;wohl bekanntesten Kürbis der Herbstsaison und ist in jedem Supermarkt zu &nbsp;finden. Die Panzerbeere mit der festen, ledrigen Schale stammt &nbsp;ursprünglich aus Japan und wird erst seit knapp 20 Jahren auch in &nbsp;Deutschland angebaut. Dabei macht sicht der Kürbis mit seinem nussigen &nbsp;Aroma nicht nur gut auf dem Teller, sondern dient mit seinen gruselig &nbsp;ausgeschnitzten Gesichtern auch als perfekte Herbstdekoration.</div><div>Hinzu &nbsp;kommt, dass sich Hokkaido-Kürbisse besonders leicht zubereiten lassen, &nbsp;da sich ihre Schale mitessen lässt. Besonders beliebt sind &nbsp;beispielsweise Kürbissuppe, Kürbisbrot und Kürbiskuchen.</div><div><span class="fs13lh1-5"><b>Die &nbsp;Schale enthält zudem auch besonders viel Beta-Karotin, was unser Körper &nbsp;in gesundes Vitamin A umwandeln kann. Zusätzlich speichert der &nbsp;Hokkaido-Kürbis auch wertvolle Folsäuren, Magnesium und Vitamin B und C.</b></span></div><div><span class="fs13lh1-5"><b><br></b></span></div> &nbsp;<div><span class="fs16lh1-5 ff1"><b>Wie gesund sind Kürbisse?</b></span></div><span class="fs13lh1-5">Entscheidend für die kräftige orangene Farbe vieler Kürbisse ist der &nbsp;</span><span class="fs13lh1-5"><b>große Gehalt des </b></span><span class="fs13lh1-5"><b>Beta-Karotins, was als Vorstufe für Vitamin A gilt. &nbsp;Gleichzeitig sind die Herbstbeeren in den meisten Fällen kalorienarm und &nbsp;reich an Vitamin B1, B2 und B4. Dazu enthalten die grossen Beeren jede Menge Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Eisen und vor allem Kalium</b></span><div><br></div><div><span class="fs13lh1-5">Das &nbsp;dunkelgrüne Kürbiskernöl wird aus gerösteten Samen von Gartenkürbissen &nbsp;gewonnen und ist dabei sehr gesund. Die Linolsäure und das Vitamin E &nbsp;stärken unseren Herz-Kreislauf und helfen bei einem zu hohen &nbsp;Cholesterinspiegel.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 06:31:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wirsingsuppe]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Vitaminbombe%2C_schl%C3%A4gt_die_Erk%C3%A4ltungsviren"><![CDATA[Vitaminbombe, schlägt die Erkältungsviren]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div><span class="fs11lh1-5">Es kann jetzt schon mal wieder kühler werden und man kann und sollte ja nicht jeden Tag Hühnersuppe essen (leider), ein Teller mit heißer Wirsingsuppe ist genauso lecker. Hier mein </span><span class="fs11lh1-5"><b>Rezeptvorschlag</b></span><span class="fs11lh1-5">:</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span><div><b class="fs11lh1-5">Wirsingsuppe für 4 Personen</b></div><div><ul><li><span class="fs11lh1-5">600 g Wirsing<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">1 gr. Zwiebel (o. 1 Bd. Lauchzwiebeln)<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">1 Scheibe Ingwer kleingehackt oder gerieben<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">200 g Kartoffeln<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">30 g Butter<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">3 EL frisch gehackte Kräuter (Petersilie, Schnittlauch)<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">1-2 EL Gemüsebrühe<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">1,5 l Wasser<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">125 g Hafer- oder Soya Cuisine<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">Zitronensaft<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">weißer Pfeffer<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">Muskatnuß</span></li></ul><span class="fs11lh1-5"><br></span><div><span class="fs11lh1-5">Den Wirsing putzen und waschen. Grobe Blätter und Rippen zerhacken und feine Blätter in Streifen schneiden.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Die Zwiebel (oder Frühlingszwiebeln) würfeln und in der Butter glasig dünsten. Inzwischen die Kartoffeln sauber bürsten und mit der Schale in kl. Würfel schneiden. Die Kartoffeln zu den Zwiebeln geben und kurz anbraten.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Gemüsebrühe dazu und gut die Hälfte (0,75 l) Wasser dazugießen. 5 Min. kochen lassen. Den Wirsing hinzufügen und ca. 12 Min. weichkochen lassen. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Je nach Belieben kann man anschl. alles mit dem Pürierstab pürieren oder so lassen. Das restliche Wasser dazu geben und kurz aufkochen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Die Suppe mit Zitronensaft, Pfeffer und Muskat und geriebenem Ingwer abschmecken.</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Zum Schluß die frischen Gartenkräuter und &nbsp;Cr. fraiche unterheben (die Suppe sollte dann nicht mehr kochen) und heiß servieren.</span></div><div><br></div><div><span class="fs11lh1-5">Wunderbar: Nach dieser Suppe ist keinem mehr kalt!</span></div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2020 10:58:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Frische Kräuter stärken die Abwehr!]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Kr%C3%A4uter"><![CDATA[Kräuter]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><div><div><strong class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Unsere bekanntesten Küchenkräuter und ihre positiven Wirkungen:</strong></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://www.enjoy-taichi.de/images/large-2288443.jpg"  width="445" height="296" /><strong><br></strong></div><div><strong class="fs11lh1-5">Dill</strong></div> <ul> <li><span class="fs11lh1-5">Nervenstärkend,</span></li> <li><span class="fs11lh1-5">Verdauungsfördernd,</span></li> <li><span class="fs11lh1-5">Magenfreundlich</span></li> <li><span class="fs11lh1-5">Stressreduzierend</span></li></ul></div><div><b><span class="fs14lh1-5"><br></span></b></div><div><span class="fs14lh1-5"><img class="image-1" src="https://www.enjoy-taichi.de/images/large-3308468.jpg"  width="469" height="284" /></span></div><div><b class="fs11lh1-5">Schnittlauch</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Verdauungsfördernd, blutreinigend, appetitanregend, antibakteriell, harntreibend, schleimlösend, aphrodisierend, beugt Arterienverkalkung vor.</span><b class="fs14lh1-5"><span><br></span></b></div><div><b><span class="fs14lh1-5"><br></span></b></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>Petersilie</b><img class="image-2" src="https://www.enjoy-taichi.de/images/large-3622868.png"  width="459" height="295" /></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Mineralstoffreich, verdauungsfördernd, entzündungshemmend, stärkt das Immunsystem, beruhigend für Magen und Darm.<b><span><br></span></b></span></div><div><br></div><div><strong class="fs11lh1-5">Wirkungen von Basilikum</strong></div> <ul> <li><span class="fs11lh1-5">Antibakteriell</span></li> <li><span class="fs11lh1-5">Blutdrucksenkend</span></li> <li><span class="fs11lh1-5">Entzündungshemmend</span></li> <li><span class="fs11lh1-5">Aphrodisierend</span></li></ul><div><b><br></b></div><div><b>Gartenkresse </b><span class="fs11lh1-5">ist reich an Vitaminen und Eisen, Kalzium und Folsäure.</span><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><img class="image-3" src="https://www.enjoy-taichi.de/images/large-2072189.jpg"  width="820" height="1093" /><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><strong>Bohnenkraut</strong><br></span></div><div> <ul> <li><span class="fs14lh1-5">Verdauungsfördernd</span></li> <li><span class="fs14lh1-5">Hustenstillend</span></li></ul></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 16:02:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Hühner-Suppe]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=H%C3%BChnersuppe%2FKraftsuppe"><![CDATA[Hühnersuppe/Kraftsuppe]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><span class="fs18lh1-5 ff1"><b><span class="cf1">Aufbauende Hühnersuppe</span></b></span><div><span class="fs18lh1-5 ff1"><b><span class="cf1">für Kraft und innere Stärke</span></b></span></div><div><br></div><div><span class="fs11lh1-5">Meine chinesische Ärztin sagt zur Hühnersupper "Chi-Suppe" (Chi für Lebensenergie) und ist ein bewährtes Rezept der chinesischen Medizinküche. Sie baut Kraft und innere Stärke auf und wirkt innerlich wärmend.</span></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><b class="fs11lh1-5">Zutaten (für 4 Portionen):</b></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><ul><li><span class="fs11lh1-5">½ Suppenhuhn (Bio-Qualität) / alternativ Rinderknochen mit Mark<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">3 dicke Scheiben Ingwer<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">Salz<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">helle Sojasoße<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">eine Frühlingszwiebel oder 3 Stück Petersilie<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">gern mit Knobi<br></span></li></ul></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">wer mag kann auch gern 1 Bd. Suppengrün hinzufügen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Zubereitung: Das Suppenhuhn waschen, Innereien, Fett und Haut und den Bürzel (Fettdrüse) entfernen und das Huhn in Stücke von etwa 3 cm Kantenlänge hacken bzw. zerlegen (es ist wichtig, dass die Knochen mitgekocht werden). Den Ingwer waschen und in 0.5 cm dicke Scheiben schneiden. Ein Liter Wasser aufkochen, das Hühnerfleisch inkl. Knochen ins kochende Wasser geben und ca. 1-2 Min. kochen, bis Schaum hervorkommt. Den Schaum abkippen und dann das Fleisch mit kaltem Wasser nochmal kurz abwaschen, damit sich der Schaum auch vom Fleisch löst. Nun das Fleisch mit Knochen, den Ingwer und das Salz mit 1,5-2 Liter Wasser zwei Stunden kochen. Am Ende Petersilie oder Frühlingszwiebeln einmal kurz mit aufkochen und servieren. Zusammen mit Reis, Nudeln oder Kochkartoffeln essen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Mit einem Schnellkochtopf kannst Du viel Zeit sparen. Statt 1-2 Stunden muss das Huhn im Schnellkochtopf nur eine halbe Stunde kochen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Die Suppe reicht für ein bis zwei Tage. Du kannst die Hühnerbrühe portionsweise einfrieren und als Kur 10 Tage lang zu Dir nehmen, gerade nach einer Geburt oder einer Operation zu empfehlen. Oder einfach regelmäßig 1mal die Woche essen. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>Achtung: Wer einen hohen Cholesterinspiegel hat, sollte generell tierisches Eiweiß meiden!!!</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">Wirkung</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Aufbauende Wirkung. In China kennt fast jeder das Rezept. Weil die Haut und das Fett vom Huhn entfernt werden, ist die Suppe nicht mehr so fettig wie eine normale Hühnersuppe. Daher ist sie sehr gut verträglich. Die Suppe ist für alle Menschen geeignet. Besonders unterstützend wirkt sie bei anstrengenden Lebensphasen sowie in der Winterzeit. Kinder, alte und kranke Menschen und auch Frauen nach der Geburt eines Kindes sollten die Suppe regelmäßig zu sich nehmen.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 18:35:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Linsen statt Schnitzel]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=H%C3%BClsenfr%C3%BCchte"><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><blockquote><div><b class="fs14lh1-5">Linsen...</b><span class="fs13lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span class="fs18lh1-5 ff1">Mein favorit sind "Rote Linsen"</span></div></blockquote> <div><iframe title="3rd party ad content" name="google_ads_iframe_/70719171/EAT_D_Artikel_InContent_0" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" srcdoc="" data-google-container-id="5" data-load-complete="true" width="1" height="1" frameborder="0"></iframe><span class="fs11lh1-5">Ob als Beilage, 
Eintopf oder Püree: Hülsenfrüchte, wie z.B. Linsen sind lecker und vielseitig in der 
Küche verwendbar. Zugleich sind Erbsen, Bohnen und Linsen sehr gesund 
und ideal für eine vegetarische oder pflanzenbasierte Ernährung.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Einige Hülsenfrüchte sind vor allem in getrockneter Form erhältlich 
und müssen zunächst über Nacht in kaltem Wasser eingeweicht werden, 
andere schmecken am besten frisch. Die meisten - mit Ausnahme von 
Zuckererbsen - sind nur gekocht genießbar. Alle Hülsenfrüchte sind sehr 
gesund und reich an Nährstoffen: Da sie viel Eiweiß und Eisen enthalten,
 sind sie besonders empfehlenswert für alle, die möglichst auf Fleisch 
verzichten wollen. Ein Überblick über die einzelnen Sorten.</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><ul><li><b class="fs11lh1-5">...</b><b class="fs11lh1-5">sind pure Protein-Pakete: </b><span class="fs11lh1-5">Wer fit sein und sich &nbsp;eiweißreich ernähren will, kann auf Fisch und Fleisch verzichten! Mit über 23 g Eiweiß pro 100 g liefern Linsen sogar </span><span class="fs11lh1-5"><b>mehr Proteine als viele Lebensmittel tierischer Herkunft</b></span><span class="fs11lh1-5">. Speziell Vegetarier &nbsp;und Veganer sollten darum Linsen öfter zubereiten.</span></li></ul></div><ul> &nbsp;	<li> <span class="fs11lh1-5"><strong>...stärken Nerven und Gehirn: </strong>Mit durchschnittlich 130 &nbsp;mg Magnesium sind Linsen echte Nervennahrung: Magnesium &nbsp;braucht der Körper für viele Stoffwechsel-Prozesse und ganz besonders &nbsp;für ein gesundes Nervensystem. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung &nbsp;empfiehlt, täglich 300-400 mg Magnesium über die Nahrung aufzunehmen – &nbsp;schon 100 g Linsen decken also fast die Hälfte des Tagesbedarfs.</span></li> 	<li> <span class="fs11lh1-5"><strong>...bringen jede Menge Ballaststoffe:</strong> Schon eine Portion &nbsp;von 100 g Linsen liefert mehr als den halben Tagesbedarf an &nbsp;Ballaststoffen. Das macht sie zur perfekten Kost für alle, die gern &nbsp;lange satt sein und außerdem ihrer Verdauung etwas Gutes tun möchten. &nbsp;Die Ballaststoffe helfen dem Körper außerdem dabei, schädliches &nbsp;Cholesterin abzubauen.</span></li> 	<li> <span class="fs11lh1-5"><strong>...machen stark und fit:</strong> Beim Eisengehalt sind Linsen &nbsp;kaum zu schlagen: Mit 8 mg pro 100 Gramm übertreffen sie locker jedes &nbsp;Schnitzel oder Steak. Damit der Körper das pflanzliche Eisen &nbsp;aus den Linsen &nbsp;gut verwerten kann, sollte man zum Linsengericht einen Vitamin-C-haltigen Fruchtsaft genießen, wie z.B. ein Glas frisch gepressten Orangensaft zu Linsen &nbsp;trinken!</span></li> 	<li> <span class="fs11lh1-5"><strong>...halten schlank:</strong> Der erste Blick auf die Kalorien von &nbsp;Linsen täuscht ein bisschen. Denn die Angabe bezieht sich auf rohe &nbsp;Linsen, nicht auf gekochte - und da Linsen beim Garen auf gut die &nbsp;doppelte Menge aufquellen, braucht man tatsächlich relativ wenig davon. &nbsp;Als Faustregel gilt: ca. 50 g pro Portion bei gemischten Gerichten; &nbsp;100-125 g pro Portion bei reinen Linsengerichten rechnen.</span></li> 	<li> <span class="fs11lh1-5"><strong>...brauchen viel Flüssigkeit:</strong> Damit die üppig &nbsp;vorhandenen Ballaststoffe in Linsen optimal auf das Sättigungsgefühl und &nbsp;die Verdauung wirken können, müssen sie gut aufquellen können. Viel &nbsp;Trinken ist darum besonders wichtig!</span></li> 	<li> <span class="fs11lh1-5"><strong>...verträgt nicht jeder gut:</strong> Linsen sind relativ schwer &nbsp;verdaulich und können unangenehme Blähungen verursachen. Wer grüne, &nbsp;braune, schwarze und generell ungeschälte Linsen weniger gut verträgt, &nbsp;kann aber statt dessen geschälte rote und gelbe Linsen essen - sie sind &nbsp;wesentlich bekömmlicher.</span></li> </ul><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><b class="fs11lh1-5">Das solltest Du über Linsen wissen</b></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><span class="fs11lh1-5">Lange galten Linsen als Arme-Leute-Essen, wie schon ihr Zweitname &nbsp;„Kaviar des armen Mannes“ veranschaulicht. Er sagt allerdings auch etwas &nbsp;über die kulinarische Qualität von Linsen! Ausgerechnet im &nbsp;Feinschmeckerland Frankreich zählen Linsen durchaus zu den Highlights &nbsp;der feinen Küche, nach denen Gourmets sich die Finger lecken. Auch in &nbsp;Indien, Mexiko, im arabischen Raum und in den Ländern rund ums &nbsp;Mittelmeer schätzt man die kleinen Hülsenfrüchte sehr und bereitet sie &nbsp;überall ein bisschen anders zu: Die Inder bereiten daraus pikantes &nbsp;Curry, Püree (Dhal), Linsensuppe und Brotaufstrich zu; im Orient rollt &nbsp;man würzige, frittierte Bällchen aus gekochten Linsen; in Mexiko &nbsp;entstehen aus Linsen scharfe Chilis und im Mittelmeerraum wandern die &nbsp;kleinen Köstlichkeiten unter anderem in Linsensalat, Pastasaucen oder &nbsp;pürierte Suppen. Hierzulande kommen Linsen vor allem seit Beginn des &nbsp;Vollwert-Trends wieder zu neuen Ehren und längst sogar bei Sterneköchen &nbsp;wieder auf den Tisch.</span><div><span class="fs11lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><b><span class="cf1">Sorten</span></b></span><br></div><span class="fs11lh1-5"> </span><span class="fs11lh1-5">Bio- und Naturkostläden haben der Linse wieder zu Beliebtheit als &nbsp;leckeres Lebensmittel verholfen, das man dort in vielen Formen und &nbsp;Farben findet. Alle Linsensorten kann allerdings kaum jemand anbieten – &nbsp;allein in Indien kennt man über 50 verschiedene Sorten! Bei uns ist die &nbsp;Auswahl damit verglichen bescheiden, aber dennoch viel größer als noch &nbsp;vor etwa zehn Jahren. Inzwischen werden Linsen sogar wieder bei uns &nbsp;angebaut und als besondere Spezialität gepflegt, zum Beispiel von &nbsp;Landwirten auf der schwäbischen Alb. Die meisten in Deutschland &nbsp;verkauften Linsen stammen</span><div><div><span class="fs11lh1-5">allerdings aus den Hauptanbaugebieten &nbsp;Spanien, Russland, Chile, Argentinien, USA, Kanada und Vorderasien. Die &nbsp;üblichste Sorte sind Tellerlinsen, die in Eintöpfen landet, doch auch &nbsp;Belugalinsen sind hierzulande beliebt.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><strong>Braune &amp; grüne Linsen:</strong> Linsen mit Spätzle und &nbsp;Saitenwürstle, süß-saure Linsen mit Reis oder Quinoa oder Linsentopf – &nbsp;solche und andere Klassiker der herzhaften Hausmannskost sind ihr &nbsp;Haupteinsatzgebiet. Haben sie einen Durchmesser von 3-4 mm, heißen sie &nbsp;Tellerlinsen. Braune und grüne Linsen sind mit ihrer mehligen Konsistenz &nbsp;optimal für Eintöpfe und Suppen, die sie beim Kochen auch ganz nebenbei &nbsp;leicht binden und sämig machen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><strong>Berglinsen:</strong> Diese rotbraune Linsensorte ist &nbsp;mild-aromatisch und von fester Konsistenz. Sie eignet sich ideal für &nbsp;kräftige Eintöpfe, Aufläufe und vegetarisch-vegane Bratlinge, aber auch &nbsp;für Delikatessen wie eine geschmorte Wachtel auf Linsen.</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5"><strong>Champagner-Linsen:</strong> Sie kommen ursprünglich aus der &nbsp;französischen Champagne und sind besonders klein und fein. Perfekt für &nbsp;Linsensalat, Risotto oder als Beilage zu Wild und Geflügel!</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5"><strong>Puy-Linsen:</strong> Auch diese Sorte mit dunkelgrüner, &nbsp;schwarz bis blau gefleckter Schale kommt aus Frankreich. In der Provinz &nbsp;Auvergne nimmt man die kleinen und &nbsp;sehr aromatischen besonders gern für &nbsp;Salate oder Suppen. </span></div><div><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><strong>Beluga-Linsen:</strong> Warum sie so heißen, sieht man &nbsp;sofort: Mit ihrer winzigen Form und der schwarz glänzenden Schale sehen &nbsp;sie echtem Kaviar sehr ähnlich. Mit ihrem milden und dabei leicht &nbsp;nussigen Aroma passen sie perfekt zu feinen Salaten, Vorspeisen, Suppen &nbsp;oder einfach als essbare Deko auf Gemüsegerichten. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><b>Gelbe &amp; rote Linsen</b></span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">:</span><span class="fs11lh1-5"> Ohne die beiden bunten &nbsp;Sorten wären viele Gerichte in Indien und im gesamten Orient undenkbar – &nbsp;sie gehören dort zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Rote und &nbsp;gelbe Linsen haben einen großen Vorteil für eilige Genießer: Sie sind &nbsp;bereits geschält. Langes Einweichen und Kochen entfällt darum, weshalb &nbsp;sie sich bestens für schnelle Suppen, Pürees, Cremesuppen, vegetarische &nbsp;Gerichte, Beilagen oder auch Salate eignen.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 21 Feb 2020 11:49:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abnehmen leicht gemacht...]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Abnehmen"><![CDATA[Abnehmen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div><b class="fs18lh1-5 cf1 ff1">Tipps damit das Leben wieder leichter wird</b></div><div><b class="fs11lh1-5">Bloß keine Diät - meine Empfehlungen gehen dahin, dass Du Dich dauerhaft gesund und lecker ernährst.</b></div><div><b class="fs11lh1-5">Hungern ist out, aber bewusste Ernährung hilft und lässt die Pfunde purzeln:</b></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><ul><li><span class="fs11lh1-5">1 EL Apfelessig auf 1 Glas Wasser nüchtern oder zum Essen (1 x täglich)</span></li><li><span class="fs11lh1-5">morgens mit Haferbrei (Porridge) in den Tag starten</span></li><li><span class="fs11lh1-5">regelmäßig Essen (keine Zwischenmahlzeiten)<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">16:8-Essen, ja essen und nicht fasten, z.B. das letzte Mal um 18 Uhr und dann wieder vormittags um 10 Uhr</span></li><li><span class="fs11lh1-5"> Zucker und Salz reduzieren (auch keine Fruchtsäfte oder sog. Diät-Drinks trinken, Wasser und ungesüßte Kräutertees genügen)</span></li><li><span class="fs11lh1-5">frisch zubereiten, d.h. &nbsp;Fertigprodukte meiden </span></li><li><span class="fs11lh1-5">auch Wurstwaren meiden</span></li><li><span class="fs11lh1-5">mit Kreuzkümmel und Kurkuma würzen, gern auch Zimt verwenden</span></li><li><span class="fs11lh1-5">viel Gemüse (gedünstet) oder im Wok zubereiten, </span></li><li><span class="fs11lh1-5">statt Sahne Soya- (Hafer- oder Kokos-Cuisine)</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Fleisch durch Hülsenfrüchte ersetzen</span></li><li><span class="fs11lh1-5">max. 1 x die Woche Kaltwasserfisch (Makrele, Wildlachs)</span></li><li><span class="fs11lh1-5">abends keine Kohlenhydrate mehr (d.h. Reis, Brot, Kartoffeln, Nudeln bis mittags)</span></li><li><span class="fs11lh1-5">nur Vollkornprodukte (unbedingt Weiß- bzw. Weizenmehlprodukte meiden)</span></li><li><span class="fs11lh1-5">wenig bis kein Alkohol</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Etikett lesen und Lebensmittel mit viel gesättigten Fettsäuren* meiden</span></li></ul><div><span class="fs11lh1-5">*Sog. Transfette sind in vielen Fertiggerichten enthalten.</span></div><span class="fs11lh1-5"><br></span><div><span class="fs11lh1-5"><b class="cb1">Viel und lange kauen, in Ruhe mit Genuß. Ausreichend Schlaf und r</b><b class="cb1">egelmäßige Bewegung an der frischen Luft (z.B. Nordic Walking)!</b></span><b class="fs11lh1-5"><br></b></div></div><div><b class="fs13lh1-5 cb1"><span class="fs12lh1-5"><br></span></b></div><div><b class="fs11lh1-5">Noch ein Tipp einer über 100jährigen Japanerin lautet: Nur zu 80% satt essen!</b></div><div><br></div><div><b><span class="fs11lh1-5">Viel Phytosterine zu sich nehmen:</span> <span class="fs11lh1-5">Sie </span></b><span class="fs11lh1-5">zählen zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und kommen &nbsp;ausschließlich in Pflanzen vor. Diese Pflanzensterine zeigen &nbsp;strukturelle Ähnlichkeit mit dem Cholesterin tierischer Herkunft. &nbsp;Phytosterine hemmen im Darm die Cholesterinaufnahme und bewirken über &nbsp;verschiedene Mechanismen eine Senkung des Cholesterinspiegels. Phytosterine kommen </span><abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr><span class="fs11lh1-5"> in Nüssen, Pflanzensamen (</span><abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr><span class="fs11lh1-5"> Sonnenblumenkernen, Sesam) und Hülsenfrüchten vor. </span><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 13:53:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Warum Zucker nicht nur dick macht....]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Zucker"><![CDATA[Zucker]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><b>sondern auch dumm!</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Ohne Zucker und Fett geht es nicht; beides sind Geschmacksträger und schmecken muss es ja schließlich auch, das gesunde Essen! </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>ABER: Die Dosis macht das Gift.</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs11lh1-5">Warum zu viel Zucker uns dumm macht</b></div><span class="fs11lh1-5">Im Durchschnitt ist jeder Deutsche pro Tag 100 Gramm Zucker. Das entspricht etwa 33 Zuckerwürfeln.<br> &nbsp;</span><div> </div> <span class="fs11lh1-5">Zu viele Kohlenhydrate machen nicht nur dick, sondern schädigen das Herz und lassen das Gehirn schrumpfen. Ärzte warnen vor übermäßigen Konsum. Trotzdem essen viele Deutsche viel zu viel Zucker.<br> &nbsp;&nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">Margaret Morris ließ ihre Probanden eine Woche lang nur essen, was eine durchschnittliche Cafeteria im Angebot hat. Croissants und Donuts, Käsestangen und Sandwiches, alles ziemlich zucker- und fettreich. Kein Problem, die Speisen kamen gut an. Nach einer Woche sollten die Probanden einige Denkaufgaben lösen. Da begannen die Schwierigkeiten. Morris erforscht an der University of New South Wales in Australien, wie sich die Abläufe in den Gehirnen von Übergewichtigen und Diabetikern verändern. Die Neuropharmakologin arbeitet dabei stets mit Ratten.</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">Nachdem sich die Versuchstiere mit dem Cafeteria-Futter vollgefressen hatten, bekamen sie die Aufgabe, Orte wiederzuerkennen oder Objekte zu finden, die von Morris und ihren Kollegen verrückt worden waren. Die Tiere sollten ihr Erinnerungsvermögen unter Beweis stellen. Für Ratten ist das normalerweise kein Problem, sie sind Orientierungskünstler. Diesmal gelang ihnen wenig.</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">„Als wir ihre Gehirne untersuchten, fanden wir massive <span class="cf2">Entzündungen </span>im Hippocampus“, sagt Morris, „also genau in jenem Hirnareal, das beim räumlichen Erinnern eine zentrale Rolle spielt.“ Morris vermutete, dass das am Zucker lag.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <b class="fs11lh1-5">Es gibt ein „Zuviel“ an Zucker</b><div><span class="fs11lh1-5">Zu viel Zucker macht Menschen übergewichtig, zersetzt ihre Zähne und kann den gefährlichen Typ-2-Diabetes auslösen. Die Spätfolgen der Stoffwechselkrankheit reichen bis zu Sehstörungen und dem Verlust von Gliedmaßen. Doch damit sind längst nicht alle möglichen Zuckerschäden aufgezählt.</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">Studien fördern immer mehr Gefahren zutage. <b>Zu viel Zucker schädigt demnach auch das Herz. Und lässt das Gehirn schrumpfen.</b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><img class="image-0" src="https://www.enjoy-taichi.de/images/pixabay-1618074.jpg"  width="489" height="325" /><br></span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5"><b>Das Gehirn nimmt Schaden</b><br></span></div><span class="fs11lh1-5">Die Indizien dafür, dass Zucker auch dem Gehirn von Menschen schaden kann, häufen sich. Forscher der Berliner Charité baten 141 gesunde Senioren zu einem Test, bei dem sie 15 Wörter eine halbe Stunde lang im Gedächtnis behalten sollten. Teilnehmer mit viel Zucker im Blut erinnerten sich an durchschnittlich zwei Wörter weniger, ihr Hippocampus war kleiner und schlechter strukturiert als der der Probanden mit niedrigerem Blutzuckerspiegel.<br> &nbsp;&nbsp;</span><div><ul><li><span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">Die WHO empfiehlt max. 6 Teelöffel Zucker pro Tag</span><br></span></li></ul></div><div><ul><li><span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">„Wir brauchen Zucker so wenig wie Zigaretten“</span><br></span></li></ul></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">In einer englischen Studie fühlten sich Kinder nach einem süßen Frühstück zwar wach und selbstbewusst, doch ihre tatsächlichen Lernleistungen ließen nach. Die Erinnerungszentrale im Gehirn von Menschen wie Ratten wird von zu viel Zucker lahmgelegt.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"> <br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">Zucker macht das Herz krank</b></div><span class="fs11lh1-5">Auf eine Überdosis Zucker reagiert das Gehirn fast wie auf eine Vergiftung. So werden nur noch wenige Proteine für die Neubildung von Nervenzellen und Synapsen aktiviert, und der Hippocampus reagiert schlechter auf das Hormon Insulin, sodass es keinen Zucker mehr einschleusen kann. Beide Mechanismen verhindern einerseits, dass aktive Hirnzellen sich im Rausch des Zuckerüberflusses erschöpfen.<br> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">Andererseits stoppen sie die Zuckerzufuhr so entschieden, dass am Ende die aktive Hirnmasse, vor allem im Lernzentrum, deutlich schrumpft. Das könnte auch erklären, warum man unter Demenzpatienten viele Menschen findet, die große Zuckervertilger sind.</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5"><b>Ist Krebs eine Folge des Zuckerkonsums?</b><br></span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;Lewis Cantley von der Harvard Medical School in Boston ist sogar der Ansicht, dass sich ein Drittel aller Krebsfälle in Europa und den USA durch maßvollen Zuckerkonsum vermeiden ließe. Das ist bislang aber nur eine Hypothese. „Dass viele Krebsarten besonders oft bei Diabetikern auftreten, ist statistisch solide belegt“, sagt Cantley. Und dass Krebszellen viel Zucker für ihren Tempostoffwechsel brauchen, gilt ebenfalls als sicher. Möglicherweise profitieren sie also von einer allzu zuckerlastigen Ernährung.<br> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">Eine weltweite Epidemie haben Kekse, Kuchen, süße Frühstücksflocken und Limonaden längst ausgelöst. Die chronisch süße Ernährung der Gegenwart hat den Typ-2-Diabetes zu einer Massenerkrankung gemacht. Früher nannte man diese Form des <span class="cf3">Diabetes</span> auch „Alterszucker“. Inzwischen behandeln Ärzte schon Vorschulkinder, die sich den Blutzuckerspiegel verdorben haben. In den letzten Jahren ist zwar klar geworden, dass auch Faktoren wie Bewegungsmangel, Erbgut und Übergewicht den Krankheitsverlauf beeinflussen. Doch zuvor desensibilisiert der übermäßige Zucker den Körper für Insulin und hebelt dadurch die Blutzuckerkontrolle aus.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs11lh1-5">Deutsche essen 100 Gramm Zucker pro Tag</b></div><span class="fs11lh1-5">Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass nicht mehr als zehn Prozent der Kalorien, die ein Erwachsener am Tag zu sich nimmt, aus Süßem stammen sollten. Noch besser sei es, mit fünf Prozent Zucker auszukommen, das entspricht etwa 25 Gramm.<br> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">Von diesem Wert sind die Menschen fast überall auf der Welt weit entfernt. In Deutschland und den USA vertilgen Erwachsene etwa 100 Gramm Zucker pro Tag. In Australien und Brasilien sind es etwa 160 und in Kuba sogar mehr als 200 Gramm. Die Menschen essen viel mehr Süßes, als sie essen sollten. Das liegt zum einen daran, dass Zucker ein enormes Abhängigkeitspotenzial hat. Und zum anderen daran, dass die Lebensmittelindustrie genau dieses Potenzial geschickt zu nutzen weiß.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;<b>Zuckersucht wird untersucht</b></span><div><span class="fs11lh1-5">Viele Jahrtausende lang war Zucker für Menschen nicht leicht zu bekommen. Dass süße Speisen ständig verfügbar sind, ist evolutionär gesehen eine ziemlich neue Entwicklung. Das Gehirn, das eine gewisse Menge Zucker benötigt, reagiert immer noch euphorisch auf den Stoff. Wenn Süßes in den Verdauungstrakt gelangt, werden die Belohnungssysteme im Hirn aktiv.</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><b class="fs11lh1-5">Was passiert im Körper bei Zuckerkonsum?</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Es kommt zur Ausschüttung von Dopamin, das für eine kurzfristige Befriedigung sorgt, die aber bald vom Verlangen nach noch mehr Zucker abgelöst wird. Der Übergewichtsforscher Robert Lustig von der University of California vergleicht Zucker deshalb mit Nikotin und anderen Drogen: „Wir können nicht genug davon kriegen.“ Wenn man Laborratten erst mit zuckerhaltiger Kost füttert und plötzlich damit aufhört, zeigen sie Symptome wie bei einem Heroinentzug.</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">Die Verführungskunst des Zuckers für den Menschen besteht auch darin, dass er appetitdämpfende Geschmackssignale, etwa Bitteres, überdeckt. „Alles wird genießbar, wenn man genug Zucker darüberstreut“, sagt Lustig. Wer ein Lebensmittel verkaufen will, muss es nur mit Zucker anreichern.</span></div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;</span><div><span class="fs11lh1-5">Die Lebensmittelindustrie nutzt diese Erkenntnis. Nicht nur Marmelade und Nusscreme, sondern auch Würste, Ketchup, Räucherlachs, Käsecremes oder Salzstangen werden ordentlich gezuckert. Auch die Hersteller von vermeintlich gesunden Bio-Produkten machen mit. Eine Studie der Universität Hohenheim prüfte Müslis und Frühstücksflocken für Kinder, allesamt mit Bio-Siegel versehen. Pro 100 Gramm fanden die Forscher im Durchschnitt 22,5 Gramm Zucker. Damit bekommt ein Kind beim Frühstück schon mehr Zucker, als die WHO für einen ganzen Tag empfiehlt – für Erwachsene.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"> <br></span></div><div><div><span class="fs13lh1-5"><b>Besser weniger süß essen</b></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Bei allen zugelassenen Ersatzstoffen gilt: Es gibt derzeit keine 
Belege für Giftigkeit oder Gesundheitsrisiken, wenn sie in üblichen 
Mengen verzehrt werden. Dennoch kommt das Bundeszentrum für Ernährung
 zu der Einschätzung: "Besser ist es jedoch, seine 
Ernährungsgewohnheiten insgesamt zu überdenken und generell möglichst 
wenig zu süßen."</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Statt auf Zuckeraustauschstoffe zu bauen, ist es sinnvoller, auf 
Lebensmittel mit natürlicher Süße setzen und weniger gesüßte Produkte zu
 konsumieren. Denn auch wenn Zuckerersatzstoffe den Blutzucker nicht 
ansteigen lassen, können sie die Lust auf Süßes befeuern - und machen 
dadurch nur noch empfindlicher für süße Verlockungen.</span></div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 18:01:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gutes Olivenöl]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=%C3%96le"><![CDATA[Öle]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><div><div><span class="fs11lh1-5">Wer regelmäßig extra natives Olivenöl in der Küche benutzt, lebt gesund. Hochwertiges Olivenöl ist ein echter Power-Booster für den ganzen Körper! Es senkt den Blutdruck, verringert die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und fördert die Zellerneuerung.</span></div></div><div><span class="fs18lh1-5 ff1"><b><span class="cf1"><br></span></b></span></div><div><span class="fs18lh1-5 ff1"><b><span class="cf1">Wie erkenne ich das beste Olivenöl?</span></b></span></div><span class="fs11lh1-5">Die Antwort ist: am Geschmack. <strong>Gutes Olivenöl ist wie guter Wein: Geschmackssache</strong>. Es kommt auf Ihre Vorlieben an. Ein gutes Öl hat eine ausgewogene Mischung von fruchtig, bitter und scharf. Ich empfehle Dir auf Folgendes zu achten:</span><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><ul><li><span class="fs11lh1-5">bio<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">nativ (also kaltgepresst)<br></span></li><li><span class="fs11lh1-5">extra virgine<br></span></li></ul></div><div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Also bitte vorher eine Geschmacksprobe nehmen! Wenn das gute Olivenöl dann noch fair gehandelt wurde um so besser.</span><br></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><ul> <li><span class="fs11lh1-5"><strong>Achte auf die Güteklasse</strong> und verwende vorrangig &nbsp;Olivenöl extra nativ aus biologischem Anbau. Diese sind frei von &nbsp;chemisch synthetischen Spritz- und Düngemittel und von besonderer &nbsp;Qualität!</span></li> <li><span class="fs11lh1-5"><strong>Lagere das Olivenöl </strong>dunkel und bei Temperaturen zwischen 10° – 16° C, dann hält es sich mindestens 18 Monate.</span></li> <li><span class="fs11lh1-5"><strong>Du kannst das Olivenöl auch im Kühlschrank aufbewahren</strong>, &nbsp;es kann dann aber ausflocken. Das verursacht aber keinen &nbsp;Qualitätsverlust, lasse es vor der Verwendung wieder bei &nbsp;Zimmertemperatur klar werden.</span></li> <li><span class="fs11lh1-5"><strong>Achte auf die Farbe!</strong> Das Öl sollte goldgelb mit &nbsp;einem grünlichen Schimmer sein – es muss „leuchten“! Von der Konsistenz &nbsp;her sollte es dünnflüssig sein. Ein schlechtes Öl dagegen, ist matt in &nbsp;der Farbe und zäh- dickflüssig.</span></li></ul></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 12:26:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Indole in grünem Gemüse]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Kohl"><![CDATA[Kohl]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div><span class="fs18lh1-5 ff1">Also korrekt heißt es:<b> Indol-3-Carbinol</b> </span></div><div><span class="fs12lh1-5">Das ist eine </span><span class="fs12lh1-5 cf1">antioxidative</span><span class="fs12lh1-5"><span class="cf1"> </span>Substanz, die in grünem Gemüse
vorkommt. Natürliche
Quellen sind etwa </span><span class="fs12lh1-5"><b>Brokkoli, Sprossen, Kohlrabi, Grünkohl, Rosenkohl, Steckrüben
und Kohlrüben</b></span><span class="fs12lh1-5">. Darüber hinaus kann es künstlich im Labor hergestellt werden. Indol-3-Carbinol
ist deshalb interessant, weil es vor Krebs (speziell Brustkrebs) schützen soll.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Darüber
hinaus werden noch eine ganze Reihe weiterer gesundheitlicher Effekte mit dem
Antioxidans in Verbindung gebracht.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div><b class="fs12lh1-5">Unter
anderem wird es für folgende Zwecke verwendet:</b></div>

<ul type="disc">
 <li><span class="fs12lh1-5">Vorbeugung von Brustkrebs,
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Darmkrebs und anderen Krebsarten</span></li>
 <li><span class="fs12lh1-5">Fibromyalgie
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(Faser-Muskel-Schmerz)</span></li>
 <li><span class="fs12lh1-5">Durch Viren ausgelöste Tumore</span></li>
 <li><span class="fs12lh1-5"><span class="cf2">Systemischer Lupus erythematodes </span>(SLE)</span></li>
 <li><span class="fs12lh1-5">Harmonisierung des
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Hormonhaushaltes</span></li>
 <li><span class="fs12lh1-5">Entgiftung</span></li>
 <li><span class="fs12lh1-5">Stärkung des Imunsystems</span></li><li><span class="fs12lh1-5"><br></span></li>
</ul>

<div><b class="fs12lh1-5">Wissenschaftliches Interesse</b></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Die
Wissenschaft interessiert sich besonders für die potentielle Wirkung von Indol-3-Carbinol
zum Schutz vor verschiedenen Krebsarten (v.a. Brustkrebs und Darmkrebs).</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Grund für
diesen Verdacht ist, dass eine Ernährung, die viel grünes Gemüse enthält, seit
langem mit einem geringeren Krebsrisiko verbunden wird. </span><span class="fs12lh1-5">Forscher
sind der Meinung, dass Indol-3-Carbinol einer der Gründe ist, warum grünes
Gemüse vor Krebs schützen kann.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div><b class="fs12lh1-5">Wirkung von Indol-3-Carbinol unter der Lupe</b></div>

<div><span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div><b class="fs12lh1-5">Indol-3-Carbinol bei Krebs</b></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Eine
israelische Studie, die am Israel Institute of Technology in Haifa durchgeführt
wurde, beschäftigte sich mit den Auswirkungen des Antioxidans bei Mäusen.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Es wurden
sowohl die vorbeugenden, als auch die therapeutischen Effekte untersucht.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Die direkte
Injektion in einen Prostatatumor führte zu vermindertem Wachstum. Es zeigte
sich außerdem, dass Indol-3-Carbinol die Wirkung bestimmter Gene regulieren
kann, die das Zellwachstum und die Zellkommunikation kontrollieren. </span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">In mehreren
Studien wurde die Wirkung speziell bei Brustkrebs untersucht. Das
Antioxidans kann demnach Östrogenrezeptoren in Brustzellen blockieren, wodurch
sich das Risiko für Brustkrebs verringert.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Des Weiteren
soll I3C Einfluss auf das Protein BRCA haben. Dieses Protein kann verhindern, dass beschädigte DNA weiter vererbt wird.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">In
Krebszellen wurde ein sehr niedriger Anteil an BRCA festgestellt. Daher wird
davon ausgegangen, dass hohe Mengen BRCA das Wachstum verlangsamen können. </span><span class="fs12lh1-5">Indol-3-Carbinol
soll die Produktion dieses Proteins fördern.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div><span class="fs12lh1-5"><b>Fibromyalgie (</b><b><span class="cf2">Faser-Muskel-Schmerz</span></b><b>)</b></span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Diese
chronische Krankheit wird durch eine Reihe von Symptomen charakterisiert:
Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafprobleme, Müdigkeit und
erhöhte Schmerzempfindlichkeit zählen zu den typischen Erscheinungen.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Indol-3-Carbinol
kann laut manchen Untersuchungsergebnissen hilfreich bei der Behandlung der
Krankheit sein. Jedoch ist dieser Effekt noch nicht ausreichend erforscht. </span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">(Quelle: Wikpedia)</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5"> </span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 06:24:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Salz in der Suppe]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Gew%C3%BCrze"><![CDATA[Gewürze]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000006"><div><span class="fs12lh1-5">Das wohl beliebteste Gewürz ist Salz. Leider ist es in größeren Mengen alles andere als gesund. Diese Anzeichen verrät Dir, dass Du zu viel Salz isst:</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Du würzt gerne und viel mit Salz? Dann achte mal unbedingt auf diese Anzeichen.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Salz verleiht jedem Gericht das gewisse Etwas, ist aber alles andere als gesund. Zwar braucht der Körper eine gewisse Menge Natrium, meist nehmen wir aber viel zu viel zu uns. Erwachsene sollten in etwa <b>2,3 mg Salz pro Tag</b> zu sich nehmen. Personen mit hohem Blutdruck müssen mit nur 1,5 mg auskommen.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div> <span class="fs12lh1-5">Zu viel Natrium im Körper sorgt für ein erhöhtes </span><b class="fs12lh1-5">Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohen Blutdruck</b><span class="fs12lh1-5"> und andere Krankheiten. Insbesondere gepaart mit zu </span><b class="fs12lh1-5">wenig Bewegung</b><span class="fs12lh1-5"> kann sich zu viel Salz negativ auf Deine Gesundheit auswirken.</span><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Doch woran merkt man, dass man zu viel Salz zu sich nimmt? Diese Zeichen verraten es Dir:</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><b class="fs12lh1-5">1. Du bevorzugst Fertiggerichte</b></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5"> </span><img class="image-0" src="https://www.enjoy-taichi.de/images/pixabay-1344720.jpg"  width="523" height="348" /></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">In Fertiggerichten und Co. versteckt sich besonders viel Salz</span></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Der übermäßige Konsum von verarbeiteter Nahrung und insbesondere Fertiggerichten, wie beispielsweise <b>Fertigsoßen</b>, sind das erste Merkmal für den Überverbrauch von Salz. Diese Produkte beinhalten nahezu<b> ausnahmslos zu viel Salz</b>, sodass es kaum vermeidbar ist, die angemessene Salzmenge einzuhalten. Achten Sie schon beim Kauf darauf, ob und wieviel Natrium in den fertigen Lebensmitteln ist. Abgesehen von Fertiggerichten und Co. haben auch <b>Konservendosen, Tütensuppen</b> oder <b>gefrorene Lebensmittel</b> häufig einen versteckten Salz-Zusatz.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div> <b class="fs12lh1-5">2. Du bist häufig dehydriert</b><br> <span class="fs12lh1-5">Weniger Salz, mehr Wasser!</span><br> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Der übermäßige Verzehr von Salz beeinflusst die Flüssigkeit im Körper. Denn: <b>Salz entzieht dem Körper Flüssigkeit. </b>Die Folge ist, dass Sie <b>dehydrieren</b> und letztlich viel zu wenig Flüssigkeit im Körper haben, die natürlich für einen gesunden Körper mehr als wichtig ist. Ein Anzeichen ist beispielsweise, dass Du <b>am Morgen mit starkem Durst aufwachst</b>. Dann hast Du wahrscheinlich am Abend zuvor zu viel Natrium zu dir genommen. Schuld können zum Beispiel verarbeitetes Fleisch, salziger Käse und Oliven sein, die ganz schnell Deinen Natriumgehalt in die Höhe treiben. Achtung: Dehydrierung kann auch <b>Kopf- oder Magenschmerzen</b> auslösen.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><b class="fs12lh1-5">3. Du fühlst Dich aufgebläht und aufgedunsen</b></div> <span class="fs12lh1-5">Wassereinlagerungen im Körper können auf zu viel Natrium im Körper hindeuten.</span><br> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Wenn Du Dich regelmäßig aufgebläht oder aufgedunsen fühlst, kann das ein deutliches Zeichen dafür sein, dass Dein Salzkonsum zu hoch ist. Überschüssiges Salz gibt uns das Gefühl, aufgedunsen zu sein, weil <b>das Salz das Gleichgewicht der Flüssigkeit im Körper beeinflusst</b>. Auch Wassereinlagerungen können die Folge sein, wodurch Du nicht nur automatisch mehr wiegst, auch für die Gesundheit ist das sehr ungesund.</span></div> &nbsp;&nbsp;<div><b class="fs12lh1-5">4. Dein Geschmack hat sich verändert</b></div><span class="fs12lh1-5">Wenn Du fast immer nachsalzen musst, könnte das ein Anzeichen sein</span><br> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Ja, auch der Gaumen kann von hohem Salzkonsum beeinflusst, sogar beeinträchtigt werden. Sehr geschmackvolle Lebensmittel und gut gewürzte Gerichte schmecken für Dich plötzlich nach nichts mehr – und Du salzt nach. </span><b class="fs12lh1-5">Ein gefährlicher Kreislauf.</b><span class="fs12lh1-5"> Doch wie findest Du heraus, dass sich Dein Geschmack verändert hat? Ganz einfach: Gehe mit Freunden essen und bestelle das gleiche Gericht wie die anderen. Du bist die einzige, die reichlich nachsalzt, dann weißt Bescheid. Doch keine Sorge! Verzichte einfach ein paar Tage (so gut es geht) auf Salz und salzhaltige Lebensmittel. </span><span class="fs12lh1-5">Das pendelt Deinen Geschmack schnell wieder ein.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><b class="fs12lh1-5">5. Du leidest unter Bluthochdruck</b></div><span class="fs12lh1-5">Bluthochdruck ist eine häufige Folgeerscheinung von zu viel Natrium im Körper</span><br> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Gerade Personen, die Bluthochdruck haben, müssen Ihren <b>Salzkonsum stark beobachten.</b> Auf der anderen Seite kann ein dauerhafter Salz-Überschuss Dich zu einem Bluthochdruck-Patienten machen. Wer gefährdet ist, sollte grundsätzlich <b>auf Fertiggerichte und Fast-Food verzichten</b> und sich regelmäßig untersuchen lassen.</span></div> <div><b class="fs12lh1-5">6. Du hast Nierensteine</b><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Ein zu hoher Salz-Konsum kann auch schmerzhafte Nierensteine mit sich bringen</span></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Was genau verursacht Nierensteine? Einige Risikofaktoren spielen eine Rolle. Darunter ein zu hoher Natrium-Konsum, der Ihre <b>Nieren und letztlich die Entwicklung von schmerzhaften Nierensteinen beeinflusst.</b> Der Wahrscheinlichkeit, Nierensteine zu bekommen, kansst Du entgegenwirken, indem Du regelmäßig viel Wasser trinkst und so Deine Natriumzufuhr unter Kontrolle hälst.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 18:31:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Kohl, Kohl und nochmal Kohl]]></title>
			<author><![CDATA[Birgit Siemssen]]></author>
			<category domain="https://www.enjoy-taichi.de/blog/index.php?category=Kohl"><![CDATA[Kohl]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000007"><div><span class="fs20lh1-5 ff1">Zum BEispiel: Spitzkohl</span></div><div><b class="fs12lh1-5">Spitzkohl - der König der Kohlsorten</b><br></div> &nbsp;<div><b class="fs12lh1-5"> </b></div> <span class="fs12lh1-5">Spitzkohl ist zwar verwandt mit dem Weißkohl, doch sein zarter, leicht </span><span class="fs12lh1-5">süßlicher Geschmack verleiht vielen Rezepten eine ganz besondere Note – </span><span class="fs12lh1-5">und super gesund ist er auch noch!</span><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs18lh1-5 ff1">Alles über Spitzkohl...</span></div> &nbsp;&nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">• *...unterstützt das Immunsystem:* Für die Abwehrkräfte tun nicht nur</span><span class="fs12lh1-5"> die Ballaststoffe im Spitzkohl ein gutes Werk; auch der hohe Gehalt</span><b class="fs12lh1-5"> an Vitamin C (etwa 47 Milligramm pro 100 Gramm) hilft kräftig mit.</b></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">• Bereits 200 Gramm Spitzkohl liefern fast den gesamten</span><span class="fs12lh1-5"> durchschnittlichen Tagesbedarf an Vitamin C.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">• *...beugt Erkältung vor:* Eine weitere effiziente Stärkung fürs</span><b class="fs12lh1-5"> Immunsystem steckt besonders reichlich im Spitzkohl: Rund 224</b><span class="fs12lh1-5"> Mikrogramm Zink je 100 Gramm machen das Gemüse zu einer wirksamen</span><span class="fs12lh1-5"> Abwehrwaffe, wenn sich eine Erkältung anbahnt.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">• *...hält die Verdauung fit: *Die Ballaststoffe in Spitzkohl bringen</span><span class="fs12lh1-5"> den Darm auf sanfte Weise in Schwung und sorgen für eine gut</span><span class="fs12lh1-5"> funktionierende Verdauung.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">• *...kann beim Abnehmen helfen:* Mit Spitzkohl können Figurbewusste</span><span class="fs12lh1-5"> kaum etwas falsch machen: Diese zarte Weißkohl-Variante füllt den</span><span class="fs12lh1-5"> Magen und punktet mit wichtigen Nährstoffen bei nur wenig Kalorien.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Außerdem enthält er reichlich Ballaststoffe. Perfekt also für alle,</span><span class="fs12lh1-5"> die abnehmen möchten!</span><br></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">• *...enthält wertvolle Pflanzenstoffe:* In Spitzkohl trifft sich eine</span><span class="fs12lh1-5"> geballte Ladung sekundärer Pflanzenstoffe wie Bioflavonoide,</span><b class="fs12lh1-5"> Chlorophyll, <a href="https://www.enjoy-taichi.de/blog/" class="imCssLink">Indole</a> und Phenole. Sie alle sorgen dafür, dass freie</b><b class="fs12lh1-5"> Radikale unsere Körperzellen weniger leicht schädigen können, und</b><b class="fs12lh1-5"> beugen vorzeitigen Alterungsprozessen vor.</b></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">• *...schützt Magen und Darm:* Spitzkohl kann aber noch mehr für</span><span class="fs12lh1-5"> unsere Verdauungsorgane tun: Er enthält den Eiweißbaustein</span><span class="fs12lh1-5"> Methylmethionin, der Studien zufolge Magen- und Darm- geschwüren</span><span class="fs12lh1-5"> vorbeugen kann.</span></div><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">• *...ist gut bekömmlich:* Anders als Weiß- oder auch Rotkohl hat der</span><span class="fs12lh1-5"> Spitzkohl eine feine, fast zarte Struktur. Das macht ihn relativ</span><span class="fs12lh1-5"> leicht verdaulich.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div> &nbsp;<div><img class="image-1" src="https://www.enjoy-taichi.de/images/pixabay-3740849.jpg"  width="624" height="417" /><br></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5"><b>Saison</b></span></div> <span class="fs12lh1-5">Spitzkohl gibt es beinahe das ganze Jahr über. Im Frühjahr und </span><span class="fs12lh1-5">Frühsommer sind die Köpfe kleiner und die Blätter zarter als im Herbst </span><span class="fs12lh1-5">und Winter. Von Mai bis Dezember kommt Spitzkohl aus heimischer Ernte</span><br><span class="fs12lh1-5">und ab April ist dann der besonders zarte frühe Spitzkohl aus Frankreich </span><span class="fs12lh1-5">auf dem Markt.</span><div><span class="fs13lh1-5"> </span><br></div><div><span class="fs14lh1-5"> <b>Geschmack</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs12lh1-5">Aus gutem Grund nennt man den Spitzkohl auch /Butterkohl, /denn sein </span><span class="fs12lh1-5">Kohlaroma gibt sich dezent und fein. Er schmeckt ein bisschen nach </span><span class="fs12lh1-5">Wirsing, ein bisschen nach Blumenkohl und ganz leicht nussig.</span></div> &nbsp;&nbsp;<div><b class="fs14lh1-5">Zubereitungstipps für Spitzkohl</b><br></div> <span class="fs12lh1-5">Der Spitzenreiter der Kohlfamilie taugt für 1001 Zubereitungsarten. </span><span class="fs12lh1-5">Langes Schmoren oder Kochen mag Spitzkohl gar nicht, denn dadurch </span><span class="fs12lh1-5">verliert er seinen Biss. Es genügt, die Blätter in Streifen zu schneiden</span><br><span class="fs12lh1-5">und mit etwas Gemüsebrühe und wenig Butter 5-8 Minuten zu </span><span class="fs12lh1-5">dünsten. Dank seiner feinen Konsistenz eignet sich Spitzkohl wunderbar </span><span class="fs12lh1-5">für Salate und Rohkostgerichte. Der ganz junge, zarte Spitzkohl macht</span><br><span class="fs12lh1-5">sich auch hervorragend, wenn man ihn der Länge nach viertelt und dann´</span><span class="fs12lh1-5">brät oder dünstet, wie in meinem Rezept für gebratenen Spitzkohl </span><span class="fs12lh1-5">das feine Gemüse eine ebenso unkomplizierte wie raffinierte Beilage zu</span><br><span class="fs12lh1-5">gebratenem Geflügel oder Fleisch.</span><br> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5"> </span></div><span class="fs12lh1-5">Seine zarten, aber großen Blätter bieten sich für leckere Füllungen mit </span><span class="fs12lh1-5">Hackfleisch, Fisch oder Gemüse an. Generell passt der Kohl sehr gut zu </span><span class="fs12lh1-5">Rezepten mit Fleisch, aber auch für leichte Hausmannskost wie</span><br> &nbsp;<div><b class="fs14lh1-5">Mein Rezept: schnell, leicht und sehr lecker</b><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Einfach den Spitzkohl in Streifen schneiden. </span><span class="fs12lh1-5"><b>Frühlingslauch, zerdrückten Knobi und Ingwer</b></span><span class="fs12lh1-5"> in der Pfanne &nbsp;oder im Wok glasig dünsten </span><span class="fs12lh1-5"><b>mit etwas Öl</b></span><span class="fs12lh1-5"> (Oliven- oder Kokosöl) dann den Spitzkohl bei hoher Hitze dazu geben und ein paar Mal wenden. Für den Geschmack ein paar </span><span class="fs12lh1-5"><b>Spritzer Balsamico Essig</b></span><span class="fs12lh1-5"> dazu. </span></div><div><span class="fs12lh1-5">Achtung: Nicht anbrennen lassen, dann vorher etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzugeben.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">In 3-5 Minuten ist alles fertig. Auf Wunsch mit </span><span class="fs12lh1-5"><b>Pfeffer und Salz</b></span><span class="fs12lh1-5"> würzen. Ich gebe immer noch ein wenig </span><span class="fs12lh1-5"><b>Kurkuma und Kreuzkümmel </b></span><span class="fs12lh1-5">hinzu; wer mag nimmt noch ein bisschen Sojasauce (oder Ketjap Manis) dazu. Hmmm....lecker! Dazu passt z.B. Reis (und /oder Geflügel) .</span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"> </span></div> &nbsp;<div><b class="fs14lh1-5">Wieso sollte man Spitzkohl nicht aufwärmen?</b></div><span class="fs12lh1-5">Im Gegensatz zu anderen Gerichten sollte Spitzkohl nicht noch einmal </span><span class="fs12lh1-5">aufgewärmt werden, da sonst sein Aroma verloren geht. Auch bei Spinat </span><span class="fs12lh1-5">oder Rote Bete ist Vorsicht geboten: Beim erneuten Erhitzen können</span><br><span class="fs12lh1-5">krebserregende Stoffe in dem Gemüse gebildet werden. Also wie immer: Frisch zubereiten!!!</span></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 18:38:00 GMT</pubDate>
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